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Gerald Hüther ist Gründer der Akademie für Potentialentfaltung und zählt zu den bekanntesten Hirnforschern Deutschlands. Wissenschaftlich beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit dem Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung, mit den Auswirkungen von Angst und Stress sowie der Bedeutung emotionaler Reaktionen.
Weitere Infos auf www.gerald-huether.de
Das erwartet dich in dieser Lektion
Hirnforscher und Bestseller-Autor Gerald Hüther spricht über den Flow und sein deutsches
Pendant, Hingabe. Spielende Kinder verlieren sich voller Hingabe im Spiel. Was treibt uns Erwachsene aus dieser Hingabe? – Gerald Hüther erzählt in seiner unterhaltsamen Art, was in unterschiedlichen Situationen in deinem Inneren geschieht und wie du mit diesem Wissen neu agieren
kannst. Vertrau dir und gehe den Schritt hinein in ein hingebungsvolles Leben.
In diesem Video erfährst du…
• Was im Gehirn passiert, wenn du im Flow bist
• Warum dein Gehirn aus Effizienzgründen stets in den Flow möchte
• Wie Angst auf deinen Flow wirkt und woher sie kommt
• Wieso und wofür du Vertrauen brauchst (und welche drei Sorten von Vertrauen es gibt)
• Wie der Aufbau deines Gehirns den Flow erschweren kann
• Welche archaischen Lösungen dein Hirnstamm im Falle von Angst hat
• Was Angstmacher sind und wie du ihre Motive aufdeckst
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ANKÜNDIGUNG: Wir haben vor kurzem unsere Crowdfunding-Kampagne gestartet, damit wir unseren Journalismus auch im Jahr 2022 fortsetzen können. Spenden Sie noch heute über:
► IBAN: DE89430609678224073600
► PayPal: PayPal@acTVism.org
► Betterplace (Kredit Karte inkl.): https://bit.ly/2EdOJ7I
Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Rückblick (REWIND) Videoserie. Gegen Ende des Jahres werden wir unsere spannendsten und informativsten Interviews, die wir von 2014 bis 2019 geführt haben, zusammenstellen. Heute präsentieren wir Ihnen unsere Videokompilation mit Prof. Dr. Rainer Mausfeld.
Das Ziel der "Rewind Series" ist es, das Verständnis für aktuelle Themen aus historischer Perspektive zu fördern und auch aktuelle Themen zu beleuchten, die aufgrund der jüngsten Ereignisse in Vergessenheit geraten sind.
ÜBER PROF. DR. MAUSFELD
Rainer Mausfeld, geboren 1949, studierte Psychologie, Mathematik und Philosophie in Bonn.
Er ist Professor an der Universität Kiel und hatte bis zu seiner Emeritierung den Lehrstuhl für Wahrnehmungs- und Kognitionsforschung inne.
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Gibt es bezahlte Talkshow-Claqueure, Manipulationen hinter den Kulissen und politische Schulungen für Moderatoren?
Am 9. Oktober 2007 fand in Deutschland einer der größten Medienskandale statt: Die ARD-Moderatorin und Tagesschausprecherin Eva Herman wurde aus der laufenden ZDF-Sendung von Johannes B. Kerner geworfen. Dieser Vorfall ist inzwischen längst zu einem der wichtigsten Beispiele für die sterbende Meinungsfreiheit in Deutschland geworden.
Viele Menschen fragen sich seitdem, was alles in deutschen TV-Talkshows im Vorfeld eigentlich vorsätzlich geplant wird und was noch wirklich zufällig geschieht. Darüber spricht Eva Herman in diesem Beitrag. Sie gewährt dem Zuschauer einen erweiterten Blick hinter die Fernsehkulissen.
Und sie gibt schlüssige Antworten auf gerade in letzter Zeit immer wieder heißdiskutierte Fragen über eventuell bezahlte Studio-Claqueure, über Manipulationen hinter den Kulissen, über eventuelle politische Schulungszentren für Moderatoren oder über "TV-Talkshow-Geheimpläne".
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Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben. Der Kampf gegen Covid-19 stachelt die Gier der Pharmakonzerne weiter an ...
Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Am 9. September wurden die Konzerne Novartis, Roche und Genentech wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt. Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen.
Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)